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gentheil Margareth durch ihre häusliche Arbeit mehr leiſtete und mehr zuſammenhielt, als ſie durch die Arbeit in der Fabrik jemals hätte er⸗ werben können. Aber er war nun einmal in der Laune ſo und wär' ihm eingefallen, daß
irgend einmal irgend eine Frau ihren Mann
todt geſchlagen, Margareth, hätte er behauptet, hätte das auch gethan— oder würde es doch thun mit Nächſtem.
Margareth kannte ihn darin. Du biſt gut, ſprach ſie, du ſprichſt das heut nur ſo; laß uns ſchlafen gehn, morgen iſt wieder ein Tag.
Aber gerade darüber ereiferte Konrad ſich immer heftiger. So? ſchrie er: alſo ſo weit ſind wir ſchon, daß es dir einerlei iſt, was ich ſage oder nicht, du denkſt, es wird doch nichts daraus?! Nun gut, gut: ich bleibe gleich auf, der Tag dämmert ſo ſchon, mit dem erſten Glockenläuten geh' ich hinüber und melde dich — du mußt mit! rief er, auf der Stelle mit!


