Teil eines Werkes 
1. Theil (1851)
Entstehung
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Prinzeſſin, die mir eine Million mitgebracht hat, eine ganze Million! Die kann nicht arbeiten, wie Andere, das verſteht ſich; die darf ſich die Schleppe nicht ſchmutzig machen in der Fabrik, ei bewahre, das iſt ein Goldkrönchen, der ihre zuckrige Schönheit könnte auseinander ſchmel⸗ zen, die zarten Ohren könnten ihr ſpringen und die delikaten Aeugelchen verfärbten ſich, wenn ſie hören und ſehen müßte, was nicht ſchön iſt, das ſag' ich nicht aber hundert andere Wei⸗ ber ſehen und hören es auch, die ſo cehrlich ſind wie du, und fallen auch nicht in Ohn⸗ macht davon! Ich will auch nicht länger der Narr der Familie ſein und will mich zu Schan⸗ den arbeiten in der ſtinkigen Fabrik, derweile du dem alten Großvater Märchen erzählſt und ſchöne blaue Blümchen pflanzſt oder Mücken fängſt vor langer Weile..

Konrad wußte ſehr wohl, daß das Alles

gar nicht ſo war, wie er ſagte und daß im Ge⸗