den an die Maſchine reißen! Ich will doch ſehn, ſetzte er trotzig hinzu, wer eigentlich Herr in meinem Hauſe iſt, dein Vater oder ich.
Du biſt mein Herr, ſagte Margareth. Aber dies wirſt du nicht von mir verlangen: denn es wäre, weißt du, meines Vaters Tod.
Konrad theilte die üble Gewohnheit vieler Männer: war er einmal in Zorn, ſo redete er ſich ſelbſt, je länger er ſprach, immer tiefer hinein; Widerſpruch oder Schweigen, es wirkte alsdann Alles gleich ſchlimm auf ihn; ja er fand ein grauſames Vergnügen daran in ſol⸗ chen Fällen, ſich noch ſchlechter und wüthiger zu ſtellen als er war.— Und diesmal reizte das geheime Bewußtſein ſeines Unrechts und wie ſtrafbar er gegen ſeine Frau gehandelt, ſeine Wuth noch immer mehr.
Ah, höhnte er, pfeift es aus dem Ton? Ei ja wohl, wo denk' ich auch hin? Ich habe ja auch eine Meiſterstochter geheirathet, eine
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