Teil eines Werkes 
1. Theil (1851)
Entstehung
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weiß recht gut, daß dein Herz noch immer hängt an der Sippſchaft da drüben und über dem lieben Vater und dem charmanten Bruder und der vortrefflichen Tante und dem koſtbaren Kerl, dem tollen Großvater, könnte ich, dein Mann, zehnmal ſterben und du ſähſt dich

noch nicht um nach mir. Aber gib Acht, ich

änder's! ich änder's, ſag' ich dir!! Haſt du deinen Vater lieber als deinen Mann, gut, heirath' ihn; aber ſo lange du mein Weib noch biſt, ſollſt du auch merken, daß ich dein Mann. Was Verſprechen, was Eid! Wem das Meſ⸗ ſer an der Kehle ſitzt, der bricht wohl zehn Eide und dies war ja gar kein rechter Eid, ſondern der pure Wahnwitz war dies und ich ſelbſt, daß ich mich dazu betölpeln ließ, war der Wahnwitzigſte von Allen! Morgen am Tage geh' ich zum Commerzienrath und melde dich an zur Arbeit! morgen am Tage, ſchrie er, und ſollt' ich dich mit meinen eignen Hän⸗