Teil eines Werkes 
1. Theil (1851)
Entstehung
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Teufel müſſe ihn holen, wie ſie? Denn darauf könne ſie ſich verlaſſen: die heutige Nacht bräche dem Meiſter den Hals; er kenne den Sand⸗ moll, wenn der es nicht dahin brächte, daß der Meiſter krumm geſchloſſen würde, Zeit ſeines Lebens, ſo wolle er nie wieder auf geraden Füßen ſtehen. Und wenn ſie nun ebenfalls ver⸗ hungerten, ob der Meiſter wohl der Mann⸗ ſei, ihnen zu helfen? ja woher der ganze Aerger entſtanden ſei, als nur davon, weil der Mei⸗ ſter ſich habe Geld von ihnen borgen wollen und ſie hätten ſelbſt keins gehabt? Eine ſchöne Wirthſchaft das, höhnte er, wo Einer betteln gehe beim Andernz eine ſaubre Verwandtſchaft, wo der Schwiegervater Schulden machen wolle beim Eidam!

Aber es iſt mein Vater! wimmerte das un⸗ glückliche Weib..

Gut, ſchrie Konrad: es iſt dein Vater aber ich bin dein Mann! Freilich wohl, ich