Teil eines Werkes 
1. Theil (1851)
Entstehung
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Der ſchöne Wilhelm, der bis dahin hinter der Wirthin geſtanden hatte, drängte ſich mit groben Manieren durch den Haufen. Nun was wird es ſein? rief er: mit ein bischen Geld wird der Schade auch noch gut gemacht!

Macht Ihr Eure Kinder für Geld? Eine feine Kunſt, die ich auch lernen möchte, unſere koſten uns, ſagte der Karrenſchieber...

Beiläufig bemerkt, der Karrenſchieber hatte Frau und ſechs Kinder im Stiche gelaſſen, ſie mußten ihr Brod an den Thüren ſuchen.

Was Geld? ſchrie die verzweifelte Mutter: mein Kind will ich! mein Kind! es blutet! es iſt todt! mein Kind!!

Das iſt die Art dieſer Vornehmen, ſagte Einer, daß ſie denken, Alles mit Geld abzu⸗ machen; der Meiſter hat Recht, es iſt der leib⸗ haftige Teufel, der in dem Volke ſitzt, wir ſoll⸗ ten ſie alle erwürgen...

Herr von Lehfeldt, deſſen ſcharfes Ohr das