Teil eines Werkes 
1. Theil (1851)
Entstehung
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ich mir gegen Sie habe zu Schulden kommen laſſen, Demjenigen, was ich in dieſem Augen⸗ blick äußere, auf eine für mich ſehr beſchämende Weiſe widerſpricht, ſo ſehr, daß, wollen Sie meine gegenwärtige Aeußerung für eitel Lüge und Heuchelei erklären, ich ſelbſt nichts dagegen einwenden kann. Ich verſchmähe, wie geſagt, jede Entſchuldigung; ich verzichte ſogar darauf, Sie in mein Herz blicken zu laſſen, ich verzichte Ihnen zu zeigen, welche ſchmerzliche Wunden hier brennen, und welche bittere, welche ver⸗ nichtende Erfahrungen ich, mitten in meinen uneigennützigſten und edelſten Bemühungen, ge⸗ macht habe. Denn wie ſagt unſer göttlicher Freund Shakeſpeare? Auch weiß ein Mann von Ihrem Geiſt, Ihren Kenntniſſen, vor Allem von Ihren Schickſalen, die wunderbar und un⸗ gewöhnlich ſein müſſen, wie ein Werk unſers Dichters ein ſolcher Mann, ſage ich, weiß ja ohnedies, wie nahe im menſchlichen Herzen