Teil eines Werkes 
1. Theil (1851)
Entstehung
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Ich fühle ſehr wohl, fuhr er nach einer kleinen Pauſe fort, während welcher er vergeb⸗ lich auf eine Antwort von Seiten des Bettlers gewartet hatte, daß mich das durchaus nicht entſchuldigen kann. Wir ſollen(hier erhob er ſeine Stimme zu einem unbeſchreiblich herzge⸗ winnenden, rührenden Tone, ſodaß ſelbſt der Bettler aus ſeinem Nachdenken emporfuhr und ihn erwartungsvoll anblickte)... Wir ſollen, ſagte der junge Mann, für das Elend unſerer Mitbrüder unter allen umſtänden und in jeder Loge offene Augen, offene Herzen haben; das iſt eine allgemeine Pflicht, um wie viel mehr alſo die meinige, der ich das Elend unſerer Ge⸗

ſellſchaft mitfühlend im tieſſten Herzen trage,

ja der ich kein höheres Ziel kenne, keinen glů⸗ hendern Wunſch hege, als mich der Menſchheit und ihrer Befreiung zu opfern!...

Es iſt wahr, fuhr er wiederum nach einer kleinen Pauſe fort, daß das Betragen, welches