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ſchallenden Gelächters. Dann bekam er einen Huſten⸗ anfall; als ſich derſelbe nach einiger Zeit wieder etwas gelegt hatte, ſtand er auf und ging im Gewölbe auf und ab. Sobald Leidlich Miene machte, den Mund aufzuthun, gebot ihm der Rentier mit ſeinem Taſchen⸗ tuche Schweigen, indem er es flatternd in der Luft ſchwenkte. Um die Gefahr einer Exploſion von ſich abzuwehren, rief er Leidlich endlich mühſam und mit erſtickter Stimme zu:„Ich kann ja doch nicht wiſſen, wann Ihre Hochzeit iſt, ich weiß ja erſt ſeit heute, daß Sie— heiraten wollen— ich bin ja überhaupt— wie— aus den— Wolken gefallen!“
„Wa— as?“— rief Leidlich, der gerade beide Hände in den Hoſentaſchen hatte, und dehnte die letz⸗ teren ſo weit auseinander, daß ſein Beinkleid um die Hüften den Pluderhoſen des Türken am Schaufenſter glich.„Sie wollen erſt ſeit heute wiſſen, daß ich mich verheiraten will? Sie wiſſen es ja ſo lange und ſo gut, als ich es ſelbſt weiß, nämlich ſeit vorgeſtern.“
„Seit vorgeſtern?“
„Seit vorgeſtern Abend. Bei einem Glaſe Wein haben wir's beſprochen!“
Der Rentier ſchien ſich zu beſinnen, über ſeine Stirn flogen dunkle Wolkenſchatten, ſeine Naſenflügel bewegten ſich.„Guter Freund,“— ſagte er mit müh⸗


