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einer Stelle zu, wo die ſchäumende Welle der Mol⸗ dau über einen Abhang hinabſtürzte.
Dort,— umſchloſſen von dem finſtern Gewölbe der Tannenäſte, warf er ſein Wamms und Koller von ſich, ſprang in die ſchäumende Flut, und rief mit gewaltiger Stimme den— Fürſten der Finſterniß.
Uund Welle kräuſelte ſich auf Welle, und die Steine der ſchäumenden Moldavia begannen ſich zu regen, und der Stein, worauf der Ritter ſtand, ſenkte ſich in die Tiefe. Und plötzlich ſah ſich Sieg⸗ fried in einer großen kriſtallenen Halle, an deren ſpiegelnden Wänden ſeltſam geformte Waſſerzwerge, über und über mit Schuppen bedeckt, herum⸗ ſchwammen.
Ferner und ferner ſchallte das Rauſchen des über ſeinem Haupte flutenden Gewäſſers, und Mu⸗ ſchel⸗und Schalthiere klebten an demſandigen Boden der Halle. Immer weiter wurde der Prachtbau die⸗ ſer unterirdiſchen Grotte, und Siegfried, der nun an ſeinem eigenen Leibe einen grünen, ſchuppenar⸗ tigen Ueberzug gewahrte, begann zu ſchwimmen und trieb, von Myriaden Waſſerkobolden umringt, die Höhle entlang, während herabfallende Tropfen einen hellen Klang ertönen ließen.
So gelangte er an das Ende der Halle, und ein


