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fürſten für das Kloſter.
cenaten wetteiferten, die Abtei
aufzuwühlen.
Herrſcher Böhmens das Kloſter mit Privilegien be⸗ dacht; die Kirche konnte daher nicht weniger für die⸗ ſen Markſtein ihrer Souveränität thun, und Papſt Martin IV. war es zuerſt, welcher im Jahre 1281 die bisherigen Stiftsprivilegien Hohenfurths be⸗ ſtätigte; Papſt Bonifaz IX. gewährte den Stifts⸗ äbten des Floſters im Jahre 1403 das Recht des 3 Pontifikaliengebrauches, auch fehlte es nich reichen Indulgenz⸗Konzeſſivnen anderer Kirchen⸗
Nach der Gepflogenheit der damaligen Ordens⸗ korporationen hatte auch das Ziſterzienſerſtift Ho⸗ henfurth Verbrüderungen mit anderen geiſtli den und Klöſtern, wie z. B. mit den Stiften Schlägl,
Florian, Strahof ꝛc., eingegangen.
Während nun die geiſtlichen und weltlichen Mä⸗ Hohenfurth in Flor zu bringen, begannen die huſſitiſchen Unruhen den Boden des alten Czechenlandes zu unterminiren und
ſ Aber während die Stifte Goldenkron, Sedletz
und andere in brennender Lohe aufgingen, und manch
katholiſcher Mönch und Laienbruder daſelbſt den uſtigen Schaar
Eiſennagel von der Fauſt der mordl cheitel geſchla⸗
3 des Ritters von Trocznow in den S


