Teil eines Werkes 
1. Band (1856)
Entstehung
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239 „Tod und Teufel!“ riefen die Bauern—„Fran⸗

„Ruhig!“ mahnte Derfflinger;„ich rufe Euch die Scene nicht ins Gedächtniß, um Euch von Neuem aufzuſtacheln gegen die Machthaber Eures Landes; nein— ich rede davon, damit Ihr ſeht, daß Einer, der weit mehr als Ihr über Unrecht und Willkür klagen könnte, in Euer Lager kommt, um Euch ab⸗ zumahnen von dem verderblichen Wurfe, den Ihr gegen Euern Landesherrn ſchleudern wollt.— Denn der König, mein Herr will Eure vielleicht gerechten Beſchwerden nur im friedlichen Vermittlungswege beilegen, nicht aber Rebellion gegen den angeſtammten Landesherrn unterſtützen.“——

„Donner und Teufel!“ rief hier Tobias Knoll⸗ maier, der Waldbauer aus Wolfseck;„ſeid Ihr alſo gekommen, uns eine Strafpredigt zu halten— oho! da kommt Ihr um öppes*) zu ſpät, wir wiſſen von anno ſechsundzwanzig her, was es mit dem Unter⸗ handeln und Kreuzkriechen für eine Bewandtniß hat, und wie ſte mit den Unſtigen am Hauptplatz zu Linz umgeſprungen ſind, wie ſie Alle im Garn gehabt hatten 4

*) Einiges.