Teil eines Werkes 
1. Band (1856)
Entstehung
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der andere der beiden Officiere, höflich grüßend mit fremdartigem Dialekte.

„Wir beide,“ bemerkte der Franzoſe,„wurden Euch von Seiner Majeſtät dem Könige nachgeſendet, um bei dem ſchwierigen Geſchäfte Eurer Sendung unter die Aufſtändiſchen Oeſterreichs als Geleitsmänner zu dienen; da wir mit den Kehlhamern auf der Donau herabfuhren, ſo ſind wir vor Euch zu Aſchach ans Land geſtiegen, und in Peuerbach angelangt, und haben zum Spaße mit den Landleuten ein wenig nach ihrem Könige, dem großen Ferdinand, gekegelt...“

Ein brüllendes Gelächter der Bauern begleitete dieſe Rede, während Bournonville auf den Kegel mit den Buchſtaben F hinwies.

Derfflinger widerte dieſe Rede des kecken Süd⸗ länders im Innerſten an.„Ihr kennt vielleicht das oberöſterreichiſche Sprüchlein nicht, monsieur,“ ſagte er, „das da lautet: Wer kegelt, der muß aufſetzen!“...

„Oh,“ entgegnete der Franzoſe,„das Aufſetzen laſſen wir den Oeſterreichern über, der große Guſtav Adolph wird ihnen damit genug zu thun machen; wir ſind auch gar nicht zum Kegeln nach Oeſterreich gekommen, und die gefährliche Geſandtſchaft in ein Lager von Aufſtändiſchen iſt auch gar nicht unſer Zweck; den Ruhm davon mögt Ihr, Herr Rittmeiſter,