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ſtieg er von ſeinem Rappen und trat, von dem Adjutanten und Einigen ſeiner Leute begleitet, in die Höhle, um in dieſelbe hinaufzuſteigen.
Aber jetzt trat Einer ſeiner Leute, der aus dieſer Gegend gebürtig war, vor.
„Wenn Ihr in dieſe Höhle hinaufſteigen wollt, Oberſt,“ ſagte er,„ſo müßt ihr Vorbereitungen treffen, ohne welche es geradezu unmöglich iſt, ihr Inneres zu durchſtöbern.“
Der Reiter neſtelte jetzt von ſeinem Gaule eine lange Wachtlaterne und einen Bund Schnüre los, zündete das Lämpchen der erſteren an, und ſtieg in einigen Minuten dem Oberſten und den andern Offizieren voran. Bald hatten Alle den achtzehn Faden über dem Wa ſſerſpiegel liegenden Eingang der Höhle erreicht.
Sie betraten eine Art Vorhof, wo ſie zwei andere von dem Reiter mitgenommene Laternen anzündeten, und dann der engen, im Hintergrunde dieſes Vorhofes befindlichen Oeffnung zuſchritten. Durch dieſe krochen ſie abwärts in die erſte größere Abtheilung der Höhle von 21 Faden Länge. Ueber ihren Häuptern wölbte ſich dort eine düſtere graue Decke, während Felſentrümmer den Boden bedeckten und klaffende Spalten zur Seite heraufgähnten.
Hier befeſtigte der erwähnte Reiter, welcher den


