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Weltmeer ſchweiften und zu ſagen ſchienen, daß der WMann ſo gern den für ſeine Sehnſucht viel zu trägen Lauf des Schiffes beſchleunigen und in nächſter Stunde ſchon auf europäiſcher Erde an's Land ſteigen möchte..
Er trug die einfache Kleidung eines amerikaniſchen
Pflanzers und ein paar kurze Piſtolen in ſeinem Gür⸗ 3 Neben ihm ſtand eine junge Frau, ſchön wie der Morgen, von ſchlankem Wuchſe mit feinen Geſichts⸗ zügen, in denen ſich nicht minder, wie in jenen des er⸗ wähnten Mannes eine gewiſſe Entſchloſſenheit und Gei⸗ ſtes ſtärke ausſprach. Am hohen Maſte lehnte mit überſchlagenen Armen 3 ein baumlanger Seemann mit dunklem Vollbarte und einem von der Tropenſonne ſo ſehr gebräunten Geſichte, daß man laum die zwanzig und mehr Narben erkennen konnte, welche die Säbel der Korſaren in ſeine Wange und Stirne gegraben hatten.
. Es war Van Hobvoken, der Capitän des Schiffes, ein Creole von Geburt, der die Seeſtraße der alten At⸗ lantis nach dem Süden Europa's wohl fünfzig Mal in ſeinem Seeleben ſchon durchgemeſſen hatte— jetzt aber ruhig neben den bezeichneten zwei Paſſagieren ſeines
⸗ ſtand und ihnen ein Langes und Breites von en Dingen erzählte, die er vor einigen Monden, als er


