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hatten, in die Taſche gefallen...„Ein nochmali⸗ ges Pereat!«“ rief daher der trunkene Chirurgus,„ein Pereat! dem ungetreuen Haushälter, der den Wil⸗ len des Kaiſers ſo ſchlecht befolgte, und wer weiß, wie ſchalkhaft mit der ihm überſandten Summe ver⸗ fügt habe!“—
„Ein Pereat dem elenden Schurken und nie⸗ derträchtigen Verläumder, der den edlen Vater Plachh an ſeiner Ehre anzutaſten wagt!“ donnerte hier eine gewaltige Stimme dazwiſchen, und Chriſtophorus Wunſch ſtand mit entblößtem Degen und flammen⸗ ſprühenden Augen vor dem elenden trunkenen Chir⸗ urgen, der erſchrocken zurücktaumelte, und am ganzen Leibe zu zittern begann, ſo daß der Zinnkrug ſeiner Hand entfiel, und der Gerſtenſaft auf den Sand des Bodens hinabrann.
Die halbtrunkene Zecherſchaft ſprang ſogleich von ihren Sitzen auf und ſchloß— an ihre Stoß⸗ degen greifend, eines Klingenſpieles gewärtig— einen Kreis um Chriſtophorus Wunſch und Johan⸗ nes Proskowskh, die mit ihren blitzenden Degen, Rechenſchaft von dem Verläumder fordernd, daſtanden.
„Niederſtoßen mit meinem guten Degen,“ don⸗ nerte Chriſtophorus,„ſollte ich auf der Stelle die gif⸗ tige Schlange, und ihr die Zunge zertreten, mit der


