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ihm die Aufnahme in die Miſſionen nach Paraquay zu vermitteln. Dort wollte er, fern von Eurvpa, ſeine Kraft dem Dienſte der Religion widmen, und unter den wilden Bewohnern Südamerika's vergeſſen lernen, was die gebildeten Bewohner Europa's ihm Leides zugefügt hatten..
Jetzt kam er in Gedanken verloren, ohne ſeinen Weg zu berechnen, hinter die Indenſtadt, und lächelte traurig ſeinem Freunde Chriſtophorus zu, welcher ihm entgegenſchritt, und ihn freundlich begrüßend ins Auge ſah.—
„Armer Johannes! wie bleich und leidend Du ausſiehſt,“ begann Freund Jonathan,„wahrlich eine Trauer überſchattet Dein Antlitz, als ob Du noch heute die Reiſe in die andere Welt antreten ſollteſt.“
„Du ſagſt recht,“ entgegnete Proskowsky— „in eine andere, in eine neue Welt muß es mit mir gehen, ſoll ich endlich Ruhe finden vor dieſen quä⸗ lenden Gedanken, vor dieſen furchtbaren Geſpenſtern, die täglich meine Phantaſie umlagern;— aber es muß anders werden, und Du ſiehſt mich hier auf dem Wege zu Plachß, ihn zu bitten, daß er mir die Aufnahme in die Miſſionen Amerika's erwirke.“
„In die Miſſionen Amerika's?“ rief Chriſto⸗ phorus.


