Teil eines Werkes 
4. Bändchen (1823)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

290 gleich ſich dieſelbe mit der allgemein gemach⸗ ten Bemerkung in einigem Widerſpruche be⸗ fand, daß er ſeit dem Sylveſterabend ur⸗ um einen halben

Die gutmuͤthige iſchlerwittwe fand jetzt, nachdem die Zunge, die durch Austheilung

giftiger Stiche Alles von ſich zuruckgeſchreckt hätte, glůͤcklich zum Schweigen gebracht war, kein Bedenken mehr, die Wohlthaten, die ſie

der Tochter zu Theil werden ließ, auch auf

den Vater auszudehnen, da ſie wohl wußte, daß gerade er an den ſo häuſig ſtattgehabten, lärmvollen Auftvitten im Dachſtubchen ſelten vder niemals ſchüld geweſen, daß er vielmehr ſtets zu Kreuze gekrochen und überhaupt, trotz

ſeinem Palluſch, die friebfertigſte Haut von der Welk war. Deshalb ward ihm von dem

nt an, da durch das nn

3