Teil eines Werkes 
4. Bändchen (1823)
Entstehung
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und ſie in einen todtenähnlichen Zuſtand ver⸗ ſetzt habe; er verhielt ſich daher einige Mi⸗ nuten lang ſtill und ruhig auf dem einge⸗ nommenen Poſten; ſobald er aber den wah⸗ ren Zuſammenhang der Sache zu bemerken anfing, kam er mit vorſichtigen Schritten aus ſeinem Schlupfwinkel hervor, nahm die verſtummte Zäͤnkerin in genauern Augenſchein und feierte, nachdem ihm über das ſchnell er⸗ folgte Abſterben derſelben kein Zweifel ubrig vlieb, mit einem tief aus der Bruſt hervor⸗ geholten Seufzer, das Feſt ſeiner Befreiung. Die Entſeelte ward einige Tage darauf, und zwar auf Koſten der Hauswirthin, die ſich großmuͤthiger Weiſe und unaufgefordert zu Entrichtung derſelben erboten, anſtändig be⸗ erdigt. Mit Thränen aufrichtiger Wehmuth und Betruͤbniß folgte Sabinchen ihrem Sarge; auch auf Wapplers Geſicht glaubte man Spuren von Ruͤhrung zu leſen, ob⸗ IV. Bod.