Teil eines Werkes 
4. Bändchen (1823)
Entstehung
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einen Hülfsbedurftigen vom ſichern Verder⸗

verknuͤpft ſah.Wohlan denn! rief er aus, indem er den Riegel zuruckſchob und die

men Sie naͤher!

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undurchdringlichem Gewölk hatte ſich der Luftkreis erfuͤllt, und ſcharf und ſchneidend pehte der Nordwind durch das blätterloſe Geſtraͤuch. Martin konnte dem Zuge des

Herzens, den Regungen des tiefſten, innig⸗ ſten Mitleids nicht widerſtehen. Die Vor⸗

ſtellung, durch liebreiche Aufnahme und Pftege

ben zu retten, war mächtiger, als der Gedanke an die Gefahr, mit welcher er die Vollfuͤh⸗ rung ſeines menſchenfreundlichen Entſchluſſes

Thuͤr öffnete.Wir wollen auf den Schutz und Beiſtand des Hochſten s S

Zu ſeiner Verwunderung trat uge dem Hauptmann noch ein Burſche von etwa ſech⸗ zehn Jahren in das Haus, welcher, nachdem er während des Ugebabren Swiegeſprůchs ſich ganz ſill und vu ſo angelegentlich durch Mienen un den Wunſch ausdrückte an der