Teil eines Werkes 
4. Bändchen (1823)
Entstehung
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ten wohlthätigen Verguͤnſtigung Theil neh⸗ men zu duͤrfen.

Er war mein Führer! On⸗ ſeine geſ⸗ tung wuͤrde ich, trotz aller Vorſicht, verloren geweſen ſein! ſagte der Hauptmann.Ver⸗ ſtattet mir daher, nachdem ich für meine

eigne Perſon die freundliche Zuſicherung Eu⸗

res Schutzes empfangen, in gleicher Hinſicht

auch zu Gunſten dieſes wackern Menſchen ein

herzliches Fuͤrwort einlegen zu duͤrfen! Martin, der wohl einſah, daß beide ſich

in einem gleich bedauernswerthen Zuſtande

befanden, machte in ſeiner Gutmůthigteit keine weitern Einwendungen gegen dieſes Ge⸗ ſuch, ſondern wies dem Burſchen, der vor Miüdigkeit ſich kaum auf den Fußen zu er⸗ halten vermochte, unverzuͤglich in einem auf der Hausfl r befindlichen Behältniſſe ſeine Lagerſtätte an. Dann ergri mann beim Arm und fuͤhr durch ſeine eigne Schlafka nach einem daran ſtoßenden und nur mit dieſem einzigen

Zugange verſehenen kleinen Gemach, in wel⸗