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ohne Schutz und Obdach verkleidet in der Gegend umherirrt!“ „Beſter Herr!“ entgegnete Martin mit
engſtvoller Beſtuͤrzung.„Unter ſolchen Um⸗
ſtänden geht die Erfuͤllung der vorgebrachten Bitte durchaus uͤber mein Vermoͤgen! faſt täglich finden druͤben im Dorfe feindliche Durchmärſche ſtatt, bei welcher Gelegenheit auch dieſer Meierhof, ſeiner einſamen Lage ungeachtet, niemals von unerwuͤnſchtem Zu⸗ ſpruche ſo ganz verſchont bleibt. Noch ge⸗ ſtern waren Haus und Stallraum von frem⸗ dom Kriegsvolk angefuͤllt, und mit jedem Au⸗ genblick muß ich neuer Einquartirung gewär⸗ tig ſein. Welches Unheil könnte fur Sie und mich daraus entſtehen, wenn Sie hier entdeckt und erkannt wuͤrden!“
„Schaudervolles Verhängniß!“ ſeufzte der unglückliche.„So gänzlich erſchöpft und ab⸗ gemattet, fremd in dieſer Gegend, von Fein⸗ den umringt und nirgends, nirgends ein ſchir⸗ mender Zufluchtsort!“
Es war eine kalte regentruͤbe Rachtz mit


