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Willige getroſten Muthes in Alles ein,
was Dein Vater von Dir begehrt, lieber Franz, und halte Dich verſichert, daß wir von mor⸗ gen an nicht mehr nöthig haben werden⸗ uns laͤnger unſte Gedanken auf dieſem Wege
mitzutheilen. Hoffe von der gütigen Geſin⸗
nung meiner Tante das Beſte und vertraue Deiner Luiſe!—
Zwar trat Franz am andern Morgen mit ziemlich verwachtem Blick zu ſeinem Va⸗
ter in das Zimmer; doch war es keineswe⸗
ges, wie der Alte vermuthete, das Nachgruͤ⸗ veln uber die Größe des Opfers, zu welchem er ſich entſchließen ſollte, ſondern nur der Gedanke an die frohe nahe Erfuͤllung ſeiner innigſten Wünſche geweſen, der den Schlaf von ſeinen Augenliedern abgehalten hatte.
Rit einer Kargheit von Worten, die mit
den überſtrömenden Empfindungen ſeines Her⸗
zens im grellſten Widerſpruche ſtand, gab er
ſeinen, in der Stille der Einſamkeit gefaßten⸗
willfährigen Entſchluß zu erkennen, und ſchon
nach Verlauf einer Stunde traten beide, 1I. Bo. 17


