— 240—
aller ſeiner Noth ein Ende zu machen, und eben auf dieſe Ueberzeugung hatte er ver⸗ trauungsvoll ſeine letzte Hoffnung gegrundet.
„Ein Vorſchuß von ein paar tauſend cThalern koͤnnte mich retten!“ rief er mit be⸗ bender Stimme, indem er die Blicke ſtarr und unbeweglich an den Boden heftete, und uͤber das bekannte Spruͤchlein, das von den Freunden in der Roth ein ſehr untroſtliches Fleiſchergewicht angiebt, in ein düſtres Nach⸗ denken zu verſinken ſchien. 4
„Ich will Vertrauen mit Vertrauen er⸗ wiedern, lieber Herr Rachbar, und Ihnen ſogleich uͤber die Verhältniſſe, die es mir unmoͤglich machen, Ihnen mit Anerbietung eines thaͤtigen Beiſtandes entgegen zu kom⸗ men, den noͤthigen Aufſchluß geben!“ rief Barbara, der es nicht ſchwer fallen konnte, die Gedankenfolge in ſeinem Innern zu er⸗ rathen.„Nur weniger Worte bedarf es, um Ihnen zu beweiſen, daß ich, bei dem redlich⸗ ſten Wunſche, Ihnen zu helfen, der Macht dazu mich durchaus beraubt ſehe. Das Ver⸗


