Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1822)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

nen Vorherverkuͤndigungen nicht zu verſchwen⸗ deriſch umzugehen, oder ſich mit zu gewagten, die Nothwendigkeit des Erfolges nicht unbe⸗ dingt in ſich führenden Angaben und Aus⸗ ſpruͤchen zu befaſſen; doch war, da man ſtets mit ziemlicher Gewißheit auf das Eintreffen des von ihm Vorausgeſagten rechnen konnte,

ſchon das Wenige, was er ſeinen Freunden

und Bekannten dann und wann von der Zu⸗ kunft zum Beſten gab, vollkommen hinrei⸗ chend, die Meinung zu verbreiten, daß er ſich im Beſitz gewiſſer Einſichten und Kenntniſſe befinde, die ein anderer einfaͤltiger Kauz weder in der Schule noch auf dem Markt zu erlernen

im Stande ſei. Bald fing man an, ſich in

Leibes⸗ und Seelennoth an ihn zu wenden, ihn bei wichtigern Begebenheiten und Unter⸗ nehmungen um Rath zu befragen, und über zweifelhafte Vorfälle und Erſcheinungen aller Art ſich Licht und Ayfſchluß von ihm zu er⸗ bitten. Die Zumuthungen, mit welchen man

ihn uberhäufte, ſetzte ihn zuweilen in nicht

geringe Verlegenheitz doch wußte er ſich, ver⸗