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Baum geknůpft hatten, daß er kein Glied zu regen vermochte. Als ein Bote des Himmels erſchien der Knabe dem Huͤlfloſen, der, auf menſchlichen Beyſtand verzichtend, hier elen⸗ diglich umkommen zu muͤſſen geglaubt hatte. Wilfried machte ſich ungeſäumt ans Werk und ſtreckte die Hand aus, um ſeine ſchnoͤden Feſſeln zu löſen. Dieſe aber waren ſo eng in einander verſchuͤrzt und verknotet, daß es ſchier unmöglich ſchien, die Befreyung gluͤcklich zu Stande zu bringen, weil es ihm an einem hierzu erforderlichen tuͤchtigen Werkzeuge ge⸗ brach. Da warf er ſich in ſeiner Noth und Bedraͤngniß auf die Kniee, und verſuchte, ob es ihm vielleicht gelingen moͤchte, die ſtraſſen ſchluͤpfrigen Bande mit ſeinen Zähnen zu zer⸗ nagen. Die Arbeit ging muͤhſam von ſtat⸗ ten; doch Wilfried Ueß nicht nach, bis er ſich endlich am Ziel ſeines Fleißes und den Gemißhandelten in Freyheit ſah. Dieſer hatte nicht ſobald den ungehinderten Gebrauch ſei⸗ ner Gliedmaaßen wieder erlangt, als er es ſich zum erſten und eifrigſten Geſchäft machte, den unbekannten Helfer, deſſen Geſtalt er,
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