Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
Entstehung
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n ge⸗ erſun⸗ uf den eſih Frehen wa⸗ ſcheß Gl⸗ den dW

feind⸗

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der Ruf der innern Stimme es ihm gebok. Nur dann und wann blieb er lauſchend ſtehen, weil es ihm ſchien, als ob ein ächzendes Klagen und Jammern ſich vernehmen laſſe.

Aber er fand ſich immer getauſcht; denn was er fuͤr den erhobenen Schmerzenslaut eines

menſchlichen Weſens hielt, war nur das hohle Kniſtern der Aeſte, die ſich gegen einan⸗ der rieben, oder es ruͤhrte von den entfernten Baumſtaͤmmen her, die, vom Sturm ge⸗ packt, bis tief zu ihren Wurzeln hinab er⸗ drohnten.

Endlich, nachdem er faſt zwey Stunden lang vergeblich umhergeirrt, und, bey dem unabläſſigen Gekrach und Getöſe um ihn her, ſchon immer der Meinung geweſen war, daß es ihm am Ende wohl eben ſo ergehen werde,

wie es ſeinem armen Vater ergangen— end⸗

lich vernahm er klar und deutlich eine jam⸗

mernde Stimme, die nach Huͤlfe rief. Mit

freudigem Schrecken naͤherte er ſich der Stelle, und fand richtig den Mann, den die Unmen⸗ ſchen in ihrer ſchändlichen Bosheit hier uͤber⸗

fallen und mit zähen Riemen ſo feſt an den