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der Dunkelheit wegen, nicht zu erkennen im Stande war, pruͤfend mit den Händen zu betaſten, weil es ihm ſchwer ſiel, zu glauben, daß er ſeine Rettung nicht einem hoͤhern Schutze geiſt, ſondern nur einem armen mitleidigen Köhlerknaben zu verdanken habe. Die Woh⸗ nung des Klausners, die in einer wohlver⸗ borgenen und rings mit wildem dichtver⸗ ſchlungenen Dorngebuͤſch bewachſenen Felſen⸗ hoͤhle beſtand, war von dem Platze nicht gar weit entfernt, und inſtändig bat der Gerettete ſeinen vor Froſt und Näſſe zitternden Befreyer, ihm dorthin zu folgen, um daſelbſt ſich am Feuer zu erwaͤrmen und, vor dem Unwetter geſchirmt, den aufdämmernden Morgen zu erwarten. Wilfried aber, der den Zorn ſei⸗ ner Bruͤder fuͤrchtete, gab dieſer Bitte kein Gehör, ſondern dachte nur auf den Ruͤckweg, und hatte kaum Geduld genug, ſich fuͤr einen kuͤnftigen Zuſpruch die Gegend, in welcher die Felſengrotte lag, und die nach derſelben einzuſchlagende Richtung beſchreiben zu laſſen. Große Muͤhe und Aufmerkſamkeit mußte er anwenden, um, bey den noch immer fort⸗


