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Miene und lallender Zunge berichteten ſe, wie ſie kaum eine Stunde Weges von hier, in der ſchauerlichſten Gegend des Waldgebir⸗ ges, einem armen verirrten Eremiten begegnet, den ſie zur Ergötzung ihres Gemuͤthes an ei⸗ nen Baumſtamm feſtgebunden und ihn ſo ſei⸗ nem Schickſal uͤberlaſſen hatten. Zu einem boshaften Grinſen verzerrten ſich, bey der Mittheilung des begangenen Frevelwerkes, ihre häßlichen Geſichtszuge, und indem ſie die um Erbarmung flehenden Seufzer und Klagen des Ungluͤcklichen nachzuahmen verſuchten, ſchlugen ſie ein gellendes Hohngelächter daru⸗ ber auf. Mit grauſenvoller Erwartung wandte Wilfried den ſtarren Blick nach ſeinen Brüdern, ob ſie mit einſtimmen wuͤrden! Aber ſie thaten es nicht, ſondern ſchüttelten dagegen bedenklich die Koͤpfe, ſchoben den aufs neue dargereichten Schlauch von ſich zurck und kundigten ihren Gäſten gähnend an, daß es nun Zeit ſey, dem Trinken ein Ende zu machen und ſich zur Ruhe zu begeben. Als⸗ bald kam es zum Aufbruch, und mit zittern⸗ dem Herzen flüchtete Wilfried aus der Rähe 2*


