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nem Dach zuzubringen verdammt ſey, und ſtill in ſeinem Herzen wuͤnſchte er ſehnlicher, als jemals, daß doch ſein Vater zugegen ſeyn moͤge, um dem Unweſen zu ſteuern und reine Bahn zu machen. Der aber lag mit erſtarrten und gelähmten Armen zwey Klaf⸗ tern tief unter der Erde, und kuͤmmerte ſich um nichts mehr, was uͤber ihm vorging.
Bey dem fortdauernden Gelärm und Ge⸗ ſchwätz am Tiſch, war Wilfried, auf einen erhaltenen Wink, folgſam damit beſchaͤftigt, in der entgegengeſetzten Ecke des Wohngemaches fuͤr die unheimlichen Gäſte das verlangte Streulager zu ſchichten und in Ordnung zu bringen. Hatte er ſchon ſeit dem erſten Au⸗ genblick ihres Etſcheinens den tiefſten Wider⸗ willen gegen ſie empfunden, ſo koſtete es ihm um ſo größere Muͤhe, ſeiner ſelbſt maͤchtig zu bleiben, als er jetzt, im Ab⸗ und Zugehen der Ohrenzeuge eines ſchwarzen Bubenſtuckes werden mußte, welches noch erſt am heutigen
Abend ruchlos und heimtuͤckiſch von ihnen
veruͤbt worden war. Denn mit ſchadenfroher
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