Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
Entstehung
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ſonſt werden wir zornig und ſtoßen dich ohne Barmherzigkeit hinaus unter die Thiere des Waldes!

Wilfried verſprach, ſich des ihm ertheil⸗ ten Berufes nach Kraͤften zu befleißigen, und wollte ihnen die Hand darauf geben, daß er es ernſtlich meyne. Sie nahmen den darge⸗ botenen Handſchlag aber nicht an, ſondern begnugten ſich mit ſeiner muͤndlichen Zuſage. Und es ward ihm, da ſie ſelbſt den untern Raum des Hauſes mit der Mutter zu theilen beſchloſſen, ein enges und ſchlechtes Dach⸗ kämmerchen angewieſen, in welchem er den Regen allenthalben frey herabtropfen ſah, und vor dem quer hindurchlaufenden holzernen Stuͤtzwerk ſich kaum zu rühren und zu bewe⸗ wegen vermochte. Hier mußte er den Abend und die Nacht hindurch ſich aufhalten, weil die rauhen Bruͤder ihn nicht gern in ihrer Nähe ſahen und ihm deshalb, während ſie nach vollbrachtem Tagewerk von ihrer Arbeit ausruhten, jeden muͤſſigen Zutritt zu ihrer Geſellſchaft ausdrucklich unterſagt hatten. Die Mutter, die ſeit Gebhards Tode ohnehin faſt