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bis er ihnen erſt voͤllig wieder aus dem Ge⸗ ſicht war. Den beſchränkten Raum der eig⸗ nen Behauſung und die unverträgliche Geſin⸗ nung der drey Bruͤder in Erwaͤgung ziehend, hatte Gebhard mit klugem Vorbedacht jedem von ihnen, nachdem ſie zu Maͤnnern heran⸗ gereift waren, eine beſondere Huͤtte gebaut und angewieſen. Dorthin zogen ſie ſich nach vollendetem Tagewerk zuruͤck, hielten, durch die Weite eines Flintenſchuſſes von einander getrennt, den Abend und die Nacht hindurch einſam im Innern ihrer Wohnung ſich auf, und kamen erſt mit der Fruͤhe des nächſten Morgens wieder zum Vorſchein. Da geſchah es, daß Frau Regina, die, ihres ziemlich vorgeruͤckten Alters wegen, ſchon längſt auf die Hofſnung weiterer Nachkom⸗ menſchaft Verzicht geleiſtet, ſich gegen alles Vermuthen wieder geſegneten Leibes fuͤhlte und, als die Stunde gekommen war, ein muntres und wunderſchoͤnes Knäblein zur Welt brachte. Es hatte einen viel zartern und feinern Körperbau, als man von Kindern, die in Köhlerhuͤtten geboren werden⸗ zu er⸗


