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blick des Gluͤckes, das fuͤr ſie auf immer da⸗ hin zu ſeyn ſchien, ſich zuweilen eines finſtern Unmuthes nicht erwehrenz wohl fuͤllten ſich ihre Augen oft mit Thränen der Wehmuth, wenn ihr die Freudenthränen der glucklichen Liebe entgegenglaͤnzten; doch kein Gedanke des Neides befleckte ihre reine Seele.
Es war um die Mitte des Februar. Faſt drey Monate hatte ſie jetzt in Mathildens Geſellſchaft verlebt; doch mit dem Anfange des kuͤnftigen ſollte dieſe nach ihrem Wohnorte zu⸗ ruͤckkehren. Barneck, deſſen Geſchäfte dort nicht eben ſehr dringend waren, hatte ſeine Beſuche ein paarmal wiederholt und beſaß die Freundſchaft des Alten ſowohl, als Emma's, im hoͤchſten Grade. Er ſelbſt war zuweilen, wenn es das Wetter zuließ, nach dem Berge hinausgegangen, um Kunde von dem Ent⸗ ſchwundenen einzuzichen. Zwar war ſeine Mähe jedesmal vergeblich geweſen; aber da⸗ fuͤr hatte er in der Bryſt des Maädchens durch dieſe Aufopferung, mit welcher er einen Raub an dem eignen Herzen beging, einen hohen Platz dankbarer Zuneigung ſich bereitet. Mit
ſchwe⸗


