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Hang nach den ſtillen und einfachen Freuden der Natur in ſeinem Herzen zu bewahren ge⸗ wußt. Schon fruhzeitig war es daher ſein Wunſch geweſen, einſt im Schooße gerauſch⸗ loſer Hauslichkeit dasjenige zu ſinden, was er in den glaͤnzendern Zirkeln vergeblich ſuchte. Sein gutes Geſchick führte ihm Mathilden zu. Bey einem Familien-Ball machten ſie ihre erſte gegenſeitige Bekanntſchaft und fanden Ge⸗ ſchmack an einander. Sie ſuchten hierauf Ge⸗ legenheit, auf aͤhnliche Weiſe öfterer beyſam⸗ men zu ſeyn, und ſo entſtand allmählich das Verhältniß, in welchem ſie gegenwärtig ſich befanden. Barneck hoſſte in ihrem Beſitz das erſehnte Gluͤck rein und in volfem Maaße zu finden und entdeckte ihr ſeine Neigung, und Mathilde, die ſchon längſt den Umgang mit dem edlen Manne lieb gewonnen hatte, noch ehe ſie uͤberzeugt ward, daß ſein Herz ihr an⸗ gehore, erwiederte ſeine Zärtlichkeit mit aller Waͤrme der erſten Liebe. Varneck wandte ſich bald darauf an die Muhme und hielt form⸗ lich um Mathildens Hand an. Dieſe hatte nichts dagegen einzuwenden. Sie kannte ihn


