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der ton nal aut er⸗ nun ber
und das Geſchoͤpf aus dem Kirchſpiel, oter ich lege mein Haupt nicht wieder ruhig nieder. Pfuj und pfni nochmals uͤber den Scandal!“
Der Zorn erſtickte hier die Stimme de Sprecherin, und wir benutzen dieſe Pauſe, um unſern Leſern zu ſagen, daß die unver⸗ ſchaͤmte kleine Schlange niemand anders, als ein hübſches, großaͤugiges Maͤdchen
mit Namen Manette, war, deren Stief⸗
mutter, eine Obſthaͤndlerin, fuͤnf Treppen hoch dem Pfarrhauſe gegenuͤber wohnte, und deren ganzes Verbrechen darin beſtand, daß ſie den braunlockigen Abel eben ſo ange⸗ nehm fand, wie ihn Dame Gertrud laͤngſt gefunden hatte.
Seit mehrerer Zeit hatte die letztere ſchon bemerkt, daß die jungen Leutchen flei⸗ ßig nach einander hin ſahen, und weil Ju⸗ gend nicht Tugend hat, ſo hatte ſie es fuͤr 3


