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verdruͤßlichen Streich geſpielt und dadurch ſeine bisherige Wohlthaͤterin in eine Fein⸗ din verwandelt.
Vier Monate waren naͤmlich ſeit der Ankunft des jungen Mannes in Charenton jetzt verſtrichen, da erſcholl ploͤtzlich einmal die Stimme der Dame Gertrud ſo laut uͤber die Gaſſe weg, daß maͤnniglich ver⸗ wundert ſtehen blieb und mit Erſtaunen folgende Exclamation anhoͤrte:„Ach uͤber die nichtswuͤrdige, unverſchaͤmte kleine Schlange! Ach uͤber das abſcheuliche, ver⸗ worfene Geſchoͤpf! Den eigenen Reffen des Herrn Ober⸗Pfarrer zu verfuͤhren! Pfui uͤber die haͤßliche Creatur!— Und du, undankbarer Taugenichts, du abſcheulicher Heide, ſind das die Fruͤchte meiner guten Lehren? iſt das der Lohn fuͤr meine Guͤte gegen dich? Aber wartet, ſo wie der hoch⸗ wuͤrdige Herr heimkehrt, werde ich ihm
alles entdecken, und noch heute ſollſt Du
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