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eingenommen für den huͤbſchen Jungen, den ſie jn hauptſuͤchlich gerettet hatte, ſich ſei⸗ ner erbarmt. Durch ihre Connexionen, verbunden mit dem Intereſſe, welches einmal das Publi⸗
kum fuͤr den Conbertitien gefaßt hatte,
brachte ſie es beim Secretair des Hetrn Erzbiſchofs— einem alten Bekannten— dahin, daß Musje Abel Driancourt den Po⸗ ſten eines Unter⸗Douanen an der Barriere du Tröne erhielt, ein Aemtchen, das ſchon ſeinen Mann naͤhrte; beſonders wenn bieſer tlug genug war, zu gewiſſen Zeiten nicht ſo hell zu ſehen, wie die Herren General⸗ paͤchter dies wohl wuͤnſchten.
Wohrſcheinlich wuͤrde hier unſer Held auch ruhig und ohne weitere Schickſale ſein Leben mit Unterſuchung der einpaſſirenden Wagen c. zugebracht haben, haͤtte nicht
die Liebe, deren erſte Elemente Frau Ger⸗ trud ihm beigebracht hatte, ihm einen ſahr


