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Die drei Brüder, oder Geschichte dreier Verlassenen, in Frankreich, England und den Niederlanden / von Karl Pougens, Mitglied des Instituts und Ritter mehrerer Orden ; frei übertragen von Friedrich Gleich
Entstehung
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freilich neu*), doch hing ſie natuͤrlich viel zu ſehr an den ein Mal ihr beigebrachten Reinungen, als daß ſie auch nur einen Augenblirk daran hätte zweifeln koͤnnen, daß demohngeachtet der Juͤngling ewig verloren gehen muͤſſe, wenn er nicht ſobald wie moͤg⸗ lich den Irgewinden entzogen und auf die rechte Bahn zuruͤckgeleitet wuͤrde.

So ſaß ſie denn jetzt alle Abende, waͤhrend

es draußen der rauhen Jahreszeit gemaͤß, ſturmte und wehte, und der Herr Vicar in ſei⸗ nem Polſterſtuhle trank und verdaute(er nannte es aber: meditirte) mit ihrem Schuͤler beim waͤrmenden Kamin, ließ ihn die er⸗ baulichen Legenden der Heiligen, oder ein

*) Schreiber dieſes hat bei ſeinen fruͤheren Reiſen in außer deutſche katholiſche Laͤnder, mehr⸗ mals im Geſpraͤch mit Landleuten u. ſ. w. ſelbſt Gelegenheit gehabt zu bemerken, welch Erſtau⸗ neyzes bei ihnen erregte, zu hoͤren, daß die ſo⸗

ihcrn Ketzer— doch auch an Chriſtus

glaubten und Chriſten waͤren.

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derge

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