27
e Paar Seiten aus des Herrn von Beaumont
n atechismus leſen, erzaͤhlte ihm die Wun⸗ n dergeſchichten frommer Maͤrtyrer, und ſteckte ihm dabei die beſten Biſſen von der Tafel en des Hausherrn zu. ⸗ Darf es einen da noch wundern, daß ſtdas verirte Lamm nach Verlauf weniger Wochen nicht allein im rechten Glauben, d ſondern auch in der ihm früher ganz man⸗ ,„ gelnden Lebenserfahrung, wie man ſich k naͤmlich mit einer noch ganz huͤbſchen und nicht unempfindlichen Frau unter vier Augen zu 5 benehmen habe, recht bedeutende Fortſchritte machte? Frau Gertrud war uͤbrigens
eine viel zu gewiſſenhafte Lehrerin, als daß ſie ihr Werk nicht haͤtte vollenden ſollen; und da nun der ſchlau berechnende Prieſter . auch die Fruchte ſeiner, oder vielmehr der Muͤhe ſeiner Haushaͤlterin, ſo bald wie moͤglich ernten wollte, ſo ward dem der Tag angeſetzt, an welchem Abel mit moͤg⸗


