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ters, und den polternden des Ehren Beck⸗ huſius zuſammt allen kopfhaͤngeriſchen Be⸗ wohnern von Broeck.
Die Haushaͤlterin ließ ſich aber auch das ihr uͤbertragene Bekehrungsgeſchaͤft recht eifrig angelegen ſeyn. Obſchon nicht mehr jung, war ihr Herz doch noch keines⸗
wegs veraltet, und der braunlockige, von
Kraft und Geſundheit ſtrotzende Juͤngling, mit den hellen Schelmenaugen, die gleich am erſten Abend der guten Frau ſo gefallen hatten— jammerte ſie viel zu ſehr, als daß ſie nicht Alles haͤtte anwenden ſollen, um ihn aus dem ewigen Schwefelpfuhle zu retten. Daß Abel uͤbrigens, trotz ſeiner Ketzerey, an die Gottheit des Erloͤſers glaubte, ja, daß er uͤberhaupt an Gott nur glaubte, war ihr nach Art vieler in voͤlli⸗ ger Unkenntniß der Lehrſaͤtze anderer Kir⸗ chen erzogenen Perſonen ihres Glaubens,


