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Die drei Brüder, oder Geschichte dreier Verlassenen, in Frankreich, England und den Niederlanden / von Karl Pougens, Mitglied des Instituts und Ritter mehrerer Orden ; frei übertragen von Friedrich Gleich
Entstehung
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W

und als der Juͤngling nun vor Se er⸗ ſchien, da ſprach er:

Hoͤrt jetzt kleiner Strauchdieb, was ch Euch ankuͤndige und bewahrt es wohl in Eurem ſuͤndlichen Herzen. Ihr ſeyd durch und durch von Ketzerey verpeſtet und, was eben ſo ſchlimm iſt, aͤrmer wie Hiob. Ihr habt alſo fuͤr dieſes Leben nichts zu er⸗ warten als Hunger und Elend, und fuͤr das Zukuͤnftige, nichts als ewige Flammenz; denn wißt es ein⸗fuͤr alle Mal, außer der vechtglaͤubigen Kirche giebt es kein Heils das iſt Gottes Ausſpruch. Man merke

auf! fuhr hier der Mann Gottes den etwas zerſtreut ſcheinenden Abel an, und

habe nicht die Gedanken anderswo. Fuͤr

mich, einen Diener der heiligen Kirche,

ziemt es ſich eigentlich nicht, daß ich Ge⸗ meinſchaft hege mit einem Verlorenen wie ihr, indeß da ich Mitleid mit Euch Teu⸗ felsabbiß habe und Eure Jugend mich

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