Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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einen Wink von mir, und einen Blick auf das Ma⸗ nuſcript bewogen, machte Vorſtellungen dagegen; und verſprach ihnen Allen eine andere Spazierfahrt dahin, an der ihr Sohn Theil nehmen ſollte, ſobald er die ihm von uns beſtimmte Arbeit geendigt haben wuͤrde.«

»Es bedurfte indeſſen bei dem jungen Gelehrten keines andern Sporns als des einer Neugierde, die

jetzt faſt eben ſo groß als die unſere war, um ſein

Talent anzuregen und das alte Moͤnchslatein in gu⸗ tes einfaches Engliſch zu uͤberſetzen. Abend fuͤr Abend pflegte er ſeine fertigen Bogen mit an den Theetiſch zu bringen, und ſie laut vorzuleſen, wahrend wir, ſeine ergoͤtzten aufmerkſamen Zuhoͤrer, uns mit allerlei Arbeiten beſchaͤftigten. Die Mutter ſtrickte beſtändig; Caroline, die alteſte meiner jungen Freun⸗ dinnen, gebrauchte ihre Nadel eben ſo ſtandhaft zu demſelben Zwecke, fuͤr die Armen; und wenn meine Thusnelde, die zweite Tochter, nicht auf ähn⸗ liche Weiſe beſchaͤftigt war, ſo uͤbte ſie ihr wirklich ſchoͤnes Talent, und malte die Gegenden, welche wir

beſucht hatten. Was Evelyna, das Leben von uns Allen, betrifft, ſo erſchien ſie ob aus Scherz oder

Nachdenken dazu vermocht, kann ich nicht ſagen von dem Augenblick an, wo ſie ein halbes Dutzend Seiten des Manuſcripts gehoͤrt hatte, nie beim Vor⸗ leſen, ohne ihr ſchönes ſchwarzes Haar zu Ehren der Gelegenheit mit einem glaͤnzenden Reiſe von einem Granatbaume geſchmuͤckt zu haben, der noch immer ſeine lebendig grunen, mit Tyriſchen Scharlachbluͤthen