Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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ſagen ihm bekannten Grund angeben, warum er die⸗ ſen Namen habe; ſondern gaffte mich bei der Frage groß an, wandte dann den Ruͤcken, als ob er daran verzweifelte, mich zu verſtehen, und fing an, Eicheln in ſeinen Hut zu leſen. Es iſt in der That in Eng⸗ land nicht ſo wie in Schottland oder Irland, wo jeder Eingeborne etwas von der oͤrtlichen Geſchichte um ihn her weiß. unſere Landleute haben kaum et⸗ was einer Sage Aehnliches, und ſelbſt die Gebilde⸗ teren wiſſen gewöhnlich nicht viel von den früheren Ereigniſſen in der Gegend, da ſie ihnen kein unmit⸗ telbares Intereſſe gewahren. Wir ſind, ſo zu ſagen, eine Nation, deren Beſitzungen beſtaͤndig von einer Hand in die andere gehen; und wir muͤſſen uns nach Ländern begeben, wo der Grund und Boden immer in den Familien forterbt, wenn wir wiſſen wollen, wem er vor den heutigen Bewohnern gehoͤrte, oder was er einſt war.«

»Aber die Mutter meiner jungen Freundinnen mochte gern der Vergangenheit ſich erinnern und in deren Denkmälern forſchen; und nach unſerer erſten frohlichen Wanderung nach jenem ſchoͤnen alten Holze, denſelben Abend noch, erzaͤhlte ſie mir Alles, was ſie uͤber den Ort und ſeine Umgebungen zu ſammeln im Stande geweſen war. Einen Theil davon habe ich ſchon wiederholt; daß die Abtei von Burnham ein Nonnenkloſter geweſen ſey, und das Haus, worin wir waren, damals damit in Verbindung geſtanden, und die Wohnung der Aebtiſſin enthalten habe.

Die Umherſitzenden hůtten einander wohl zulacheln