Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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hat er ſich doch keines prunkenderen Namens in der Nachbarſchaft zu ruͤhmen, als»die Buchen von Burn⸗ ham. Indeſſen zeugt dieſer von ſeiner fruͤheren Be⸗ ziehung auf die Abtei; und dort, vielleicht in einigen dieſer dunklen Gruͤnde, die jetzt wegen der dichtver⸗ ſchlungenen herunter hangenden Buchen faſt unzu⸗ gaͤnglich ſind der Platz, wo die Kapelle und die Zellen des kleinen, dem Kloſter zugetheilten Kapitels ſtanden kann man nur noch zwei fromme Bruͤ⸗ der, die Prieſter und Beichtväter des erſtern, finden. Einer dieſer gruͤnen ſchattenreichen Gruͤnde iſt ſehr tief und groß, daher der Sonne mehr ausgeſetzt, und weniger ſchwierig zu beſuchen. Wir trafen einen ein⸗ zelnen Knaben darin, der Schweine in der Maſt huͤ⸗ tete; und dieſer erzaͤhlte uns in großer Herzensein⸗ falt, daß ein Theil der Heerde ſich im Holze verlau⸗ fen habe; wir moͤchten alſo, wenn wir irgend darauf ſtoßen ſollten, nur laut rufen, worauf er ſogleich bei uns ſeyn wuͤrde.«

»Wir waren noch nicht ſehr weit von ihm ent⸗ fernt, als wir die Thiere wirklich antrafen, die ihr

Mahl in aller Ruhe unter einer großen, Eicheln auf

ſie herabſchuͤttenden Druideneiche aufwuͤhlten; der verlangte Ruf wurde daher zu gleicher Zeit, unter lautem Lachen, von meinen jungen Gefaͤhrtinnen ge⸗ geben. Der kleine Hirt erſchien bald; und da er mir ein faͤhiger Knabe zu ſeyn ſchien, legte ich ihm einige Fragen vor. Er ſagte mir, daß der Platz, wo wir ihn getroffen haͤtten, Hardy⸗Canuts Schanze ge⸗ nannt werde; aber er konnte mir keinen, von Hoͤren⸗