der gen,
vor⸗ atte, lben hloß einer ſerte ge olle, der einet⸗ ugen⸗
Miß ie er n ſie d in
ung nnte, chten im h an ewbt⸗
fnuns inſen
23
Der Oberſt hatte ſeinen angeſtammten Fuͤrſten auf dem feſten Lande kennen gelernt; und war dort, auf die erſte Aufforderung deſſelben, mit jugendlicher Begeiſterung dem Plane beigetreten, einen Verſuch zur Wiedereinſetzung Carl Eduards in ſeine vermein⸗ ten Rechte zu machen. Nur in dieſer einzigen Ab⸗ ſicht war er nach der Grafſchaft Argyle zuruͤckge⸗ kehrt.
Anfangs, als er ſich in Glenrowan niederließ, war ſeine Hoffnung groß; ſein Vertrauen auf einen gluͤcklichen Ausgang unbegraͤnzt, weil er alle Herzen fuͤr eben ſo uneigennuͤtzig und treu ergeben hielt, als das ſeinige; allein bei dem Fortſchreiten ſeiner Un⸗ terhandlungen mit den verſchiedenen Edeln und Her⸗ ren, die thaͤtigen Antheil an dem Wageſtuͤck nehmen ſollten, fand der Oberſt ſo viel Kaltſinn bei einigen; ſo viel voreilige Hitze bei andern, ſo viel Unbeſonnen⸗ heit, Selbſtſucht und verdorbene Grundſätze, daß er in dem erſten Schmerz zu ſchnell an der wirkſamen Unterſtuͤtzung derjenigen verzweifelte, deren Tugenden und Fähigkeiten ihre Treue bis in den Tod verbuͤrg⸗ ten. Seine Begriffe verwirrten ſich, ſo daß er nicht genug Herr ſeiner ſelbſt blieb, um den Character der Menſchen deutlich zu beurtheilen. Aber den ſeines Stammoberhauptes, in deſſen Lande ſein väterliches Erbe ungluͤcklicherweiſe gelegen war, konnte er nicht verkennen, und dieſes Oberhaupt, das die feſteſte und vornehmſte Stuͤtze der Dynaſtie Hannover war, er⸗ ſchien dem Auge des Oberſten beſtaͤndig als ein bö⸗ ſer Genius.


