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Anfang des Kampfes auf dem Boden Frankreichs war guͤnſtig fur die Verbuͤndeten; denn Mortier mußte(24. Januar 1814) bei Bar ſur Aube den Oeſtreichern und Wirtembergern weichen, und Napoleon ſelbſt, nach dem Gefechte bei Brienne mit Bluͤcher(29. Januar), und nach der Schlacht bei la Rothiere gegen die Verbuͤndeten(1. Febr.), ſich zuruͤckziehen. Allein zwiſchen der Marne und Seine beſiegte Napoleon das ſchleſiſche Heer bei Champ⸗Aubert(10. Februar), bei Montmi⸗ rail(11. Februar), beſonders aber bei Joinvil⸗ lers(14. Februar); bei Nangis(17. Februar) die Ruſſen unter Wittgenſtein, und(48. Februar) bei Montereau die Wirtemberger. Nach ſolchen Erfolgen entriß Napoleon den Verbuͤndeten Troyes (24. Februar), und(27. Februar) Bar ſur Aube.
Waͤhrend dieſes Kampfes im Februar 1814 ward zu Chatillon zwiſchen den Diplomaten Napoleons und der Verbuͤndeten uͤber ben Frieden unterhandelt, wo die Verbuͤndeten auf den Grenzen Frankreichs im Jahre 1792 beharrten, Napoleon aber die— ihm ſchon in den frühern Verhandlungen zu Frank⸗ furt am Main von den Verbuͤndeten angebotenen — Grenzen der Alpen, des Rheins und Belgiens verlangte. In dieſem kritiſchen Zeitpuncte, wo be⸗ reits durch Talleyrands Gewandtheit die Ruͤckkehr der Bourbone nach Frankreich vorbereitet ward, un⸗ terzeichneten Rußland, Preußen, Oeſtreich und Großbritannien(1. Maͤrz) den Vertrag zu Chau⸗ mont, nach welchem ihre Verbindung bis zwanzig Jahre nach dem Frieden fortdauern, und jeder der Verbuͤndeten ſich verpflichten ſollte, 150,000 Mann vollzählig zu erhalten, doch ſo, daß Großbritannien, fuͤr ſeinen Theil, ſeinen drei Bundesgenoſſen jährlich


