Teil eines Werkes 
4. Bändchen (1827)
Entstehung
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auf das preußiſche Generalgouvernement(von der Reck und Gaudi) uͤberging. Gleichzeitig trat der vormalige preußiſche Staatsminiſter von Stein an die Spitze der(21. Oetober) von den Verbuͤndeten vertragsmäſig eingeſetzten Centralverwaltung aller eroberten und noch zu erobernden teutſchen Laͤn⸗ der, mit Ausnahme der vormaligen preußiſchen Pro⸗ vinzen auf dem linken Elbufer, und der Länder von Heſſen⸗Kaſſel, Hannover, Oldenburg und Braun⸗ ſchweig⸗Wolfenbuͤttel, wohin die verdrängten Dy⸗ naſtieen, nach dem Aufhoren des Koͤnigreiches Weſt⸗ phalen, zuruͤckkehrten. Die meiſten Fuͤrſten des er⸗ loſchenen Rheinbundes, bis auf die, welche die Ver⸗ buͤndeten nicht anerkannten(ſo den Großherzog von Frankfurt, der ſich nach Koſtnitz zuruͤckzog, die Für⸗ ſten von Iſenburg und Leyen u. a.), ſchloſſen ſich durch Vertraͤge, mit ihren Truppen und dem Brutto⸗ einkommen ihrer Länder, dem Bunde und der Fort⸗ ſetzung des Kampfes gegen Frankreich an. Doch verließ Napoleon, nach der Schlacht bei Hanau (30. October) gegen die Bayern und Oeſtreicher, den Boden Teutſchlands, und ging auf das linke Rheinufer zuruͤck.

Allein auch dahin folgten ihm die Heere der Ver⸗ buͤndeten. Das vormalige bohmiſche Heer, ge⸗ fuͤhrt von Schwarzenberg, drang durch die Schweiz

uber den Rhein vor; Bluͤcher uͤberſchritt ihn 1814

(1. Januar 1814) bei Caub; Bulow löſete die Aufgabe, Holland von den Franzoſen zu befreien, mit ſchnellem Erfolge, und bedrohte von dort aus die Nordgrenze Frankreichs; Winzingerode ging bei Duͤſſeldorf uͤber den Rhein, und Wellington zog äber die Pyrenäen ins ſüdliche Frankreich. Der