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Küſtenbrüdern, drei von Boucaniern und zwei von der Neger⸗ compagnie bemannt.
Die einſtimmige Acclamation, denn die Abenteurer kann⸗ ten ſich zu gut untereinander, um in ihrer Wahl zu zaudern, ergab folgendes Reſultat:„La Serpente,“ Capitän Laurent; „La Cracieuse,“ Cap. Godefroy;„Le Pembroke,“ Cap. Gale; „Le Cerf-Volant,“ Cap. Pierre;„La Mutine,“ Cap. Pays; „LAnglais,“ Cap. Colony;„Le Jersé,“ Cap. Macary;„Le Briganlin,“ Cap. Jalos.
Die drei von den Boucaniern bemannten Schiffe waren befehligt:„Le Cap-Poury“ von Capitän Leſſan;„Le Cap- Limade“ von Grenier;„Le Port-Paix“ von Pin.
Die Negercompagnien wählten zum Capitän des„Leo- gane“ Janot; zu dem des„Cap“ Guimba.
Bei der Wahl der Vice⸗Capitäne wurde Morvan, der den Flibuſtiern bereits durch ſein tapferes Benehmen in dem Kampf mit den beiden ſpaniſchen Gallionen bekannt war, ſeinem Ma⸗ troſen beigegeben und zum Vice⸗Capitän des ſchönen Laurent ernannt. Endlich erhielt Ducaſſe, das war im Vorhinein be⸗ ſtimmt, den Titel: Admiral der Flotte der Flibuſtier und Bou⸗ canier. Ein Herr Paty wurde zum Chef der Negercompagnie ernannt, weil er die Farbigen gut kannte und auf ſie großen Einfluß hatte.
Sämmtliche Kräfte der Abenteurer beſtanden aus 1650 Kämpfern; die des königlichen Geſchwaders zählten 2638 Ma⸗ troſen und Schiffszimmerleute, 130 Marine⸗Garden, 45 höhere Offiziere und 1890 Soldaten. Die beiden vereinigten Flotten zählten alſo 6353 Kämpfer auf 29 Schiffen.
Graubart war, ſeinem Verſprechen getreu, am 25. März
mit einem Trupp von hundertundfünfzig Boucaniern angekom⸗
men. Durch Montbars dem Admiral von Pointis vorgeſtellt, ſetzte er ihm klar und bündig den Preis auseinander, um wel⸗
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