en Leiden⸗ unbemerkt edet, und
enen von ereſſe an; echob ſich dlktriſch rug wenn etzeugung buſtier ein dſprnch: Königs, zuhm der
ibenſt uß ſi nit rt kamen⸗ van aus⸗
al ſich zu von Not⸗ rden ſind, s elenden ointis iclih ihn
nen⸗ u nel iral den
— 175—
— Herr Graf, ſagte er, ihm freundlich die Hand drückend, erlauben Sie mir Ihnen einen Rath zu geben, der, wenn er Ihren Tod herbeiführen ſollte, mir einen ewigen Schmerz ver⸗ urſachen würde. Suchen Sie, wenn wir vor Carthagena ſein werden, alle Gelegenheit auf, ſich auszuzeichnen. Beben Sie vor keiner Kühnheit zurück. Sie dürfen ſelbſt den Tod nicht ſcheuen, um eine glänzende That zu vollbringen!— Auf Wie⸗ derſehen, Graf; ich bitte Sie, überzeugt zu ſein, daß Sie in mir einen ergebenen und aufrichtigen Freund gefunden haben.
Nachdem er dieſe Worte ausgeſprochen hatte, entfernte ſich der Admiral haſtig von dem jungen Mann, ohne ihm zur Antwort Zeit zu laſſen und ließ ihn in großem Erſtaunen zurück.
Vier Tage nach dem vom Admiral von Pointis den Flibu⸗ ſtiern gegebenen Diner, das iſt am 30. März 1697, befanden ſich die von Montbars ſeit ſo langer Zeit vorbereiteten Kräfte, die zur Expedition nach Carthagena beſtimmt waren, vereinigt zu Petit⸗Goave, dem gewöhnlichen Zuſammenkunftsort, wenn eine gemeinſchaftliche Unternehmung ausgeführt werden ſollte. Es handelte ſich darum, die Capitäne und Vice⸗Capitäne zum Commando der Flibuſtierflotte zu ernennen. Dieſe Wahl wurde einem unabänderlichen Gebrauch gemäß mittels der Stimmen⸗ mehrheit ausgeführt. Die Flibuſtier, die ſich der Wahl der Küſtenbrüder darboten, gehörten ſämmtlich der geheimnißvollen und furchtbaren Genoſſenſchaft an, deren Oberhaupt Montbars war. Dieſer letztere, der mit der königlichen Charte⸗Blanche, die ihm die höchſte Vollmacht verlieh, verſehen war, beſchloß, um vollkommen frei bleiben und den Admiral in der Nähe beobach⸗ ten zu können, ſich auf dem„Sceptre,“ welches der Baron von Pointis ſelbſt befehligte, als einfacher Volontär einzuſchiffen.
Die Schiffe, welche Montbars ſeinem Verſprechen getreu Ludwig XV. lieferte, um das königliche Geſchwader zu verſtär⸗ ken, waren dreizehn an der Zahl. Davon waren acht bloß von


