Teil eines Werkes 
4. Band (1854)
Entstehung
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chen er ſeinen Beiſtand leiſtete, nemlich, daß man ihm Gerech⸗ tigkeit widerfahren laſſe, und ſein Recht, Namen und Wappen der Kerjean zu führen, anerkannt werde. Der Admiral nahm in gerechter Würdigung der großen Dienſte, welche die Boucanier ihm zu leiſten im Stande waren, dieſe Bedingung an.

Es iſt überflüſſig zu erwähnen, daß Waldblume ihren Vater begleitete. Die Offiziere, die von den Flibuſtier⸗Capitäns erfuhren, welchen abergläubiſchen Reſpect und welches Vertrauen Jeanne den Küſtenbrüdern einflößte, mußten zu ihrem größten Bedauern der Hoffnung entſagen, ein ſo köſtliches Geſchöpf, das nach ihrem auftichtigen Geſtändniß die berühmteſten Schön⸗ heiten von Paris und Verſailles übertraf, zu verführen.

Am Morgen des 1. April ging die Expedition unter Segel.

XV.

Der Admiral von Pointis hatte eben ſo wie die Flibuſtier, bevor er ſich ſegelfertig machte, das Commando ſeiner Kräfte geregelt.

Er hatte die Compagnie auf fünfzig Mann beſchränkt und die Zahl der Offiziere vermehrt, indem er die Marine⸗Garden als ſolche verwendete; dann hatte er ein aus fünf Grenadier⸗ Compagnien beſtehendes Bataillon und ſechs gewöhnliche Batail⸗ lons gebildet. Der älteſte Infanterie⸗Capitän wurde zur An⸗ führung dieſer Landtruppen beſtimmt.

Der Vicomte von Coetlogon war Artillerie⸗General; die andern Schiffshauptleute dienten unter den Befehlen des Admirals von Pointis als Stabs⸗Offiziere. Als für jene Zeit charakteriſtiſch iſt beſonders zu erwähnen, daß dieſes Geſchwader, welches vom König gewählte und dem Marine⸗Miniſter unterſtehende Chefs commandirten, von reichen Breſter Privatleuten gegen einen im